Jesus stieg auf einen Berg, um zu beten. „Und während er betete, veränderte sich das Aussehen seines Gesichtes, und sein Gewand wurde leuchtend weiß.“ (Lukas 9,29)

Einen Berg zu besteigen braucht Kraft und Ausdauer. Ein Bergsteiger braucht Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und in die Kameradschaft. Der Blick vom Gipfel und das Gefühl etwas geschafft zu haben, lohnt sich. Auf einem Gipfel kann man Gott besonders nahe kommen.

Berg-Erlebnisse

  • Wenn Du schon einmal eine Bergwanderung gemacht hast-was war das Schönste daran?
  • Mal doch einfach einmal auf, wie die Welt wohl vom Gipfel eines Berges aussieht!
  • Du kannst dir ein Buch mit Bergen ansehen

Berge sind dem Himmel näher…

Berge verbinden Himmel und Erde. Auf dem Gipfel des Berges ist der Himmel greifbar nah.

Berge in der Bibel sind Orte der Gottesbegegnung: Auf dem Gipfel des Berges begegnet der Mensch Gott, ist er Gott nahe.

Schau doch mal in der Bibel nach, welche Berggeschichten es dort gibt – hier einige Bibelstellen: Exodus 19 ff, Matthäus 4,8ff, Matthäus 14, 23, Matthäus, 28,16ff

Vertrauensspiele

  • Ein Elternteil stellt sich knapp hinter ein Kind. Das Kind lässt sich nun rückwärts vertrauensvoll in seine Arme fallen.
  • Ein Kind führt ein Elternteil oder ein Geschwisterkind, dessen Augen verbunden sind, durch den Raum.

Beim Osterleuchter Entzündet die zweite Kerze: Stellt ein Foto oder Bild von einem Berg dazu

Impuls downloaden -> 2. Fastensonntag.pdf