Frauentragen

Zum ersten Mal lädt der Familiengottesdienstkreis zum „Frauentragen“ im Advent ein. Das Frauentragen ist eine Tradition, die aus dem alpenländischen Raum stammt. Er erfreut sich aber auch in anderen katholischen Gemeinden zunehmender Beliebtheit. Dabei wird ein Marienbild von Haus zu Haus getragen, ein Brauch, der an die Herbergsuche im Lukasevangelium erinnern soll. Dafür wird eine besondere Transportmöglichkeit benutzt, die auch als „Hausaltar“ dienen kann. Das Bild soll dann für einen Tag einen besonderen Platz erhalten. Man kann eine kleine Hausandacht halten und zu diesem Anlass auch Freunde einladen, sowie natürlich die Überbringer des Bildes. Auch ein gemütliches Beisammensein darf mit dem Besuch des Marienbildes verbunden werden. Nach einem Tag wird das Marienbild dann an die nächste Person […]

Diamantenes Jubiläum von St. Marien

Am 17. November 1957 wurde die Kirche St. Marien durch den damaligen Erzbischof und späteren Kardinal Lorenz Jäger geweiht. Die Leute aus St. Marien und den anderen Gemeinden waren stolz darauf, endlich eine eigene Kirche zu haben. Davon hatten viele Menschen im Süden der Stadt Geseke  geträumt. Und dieser Stolz und diese Freude über ein eigenes, schönes Gotteshaus zeigen sich in der Ausgestaltung außen und innen. Da haben Menschen Geld gespendet, zusätzliche Arbeiten gemacht, weil sie eine schöne Kirche haben wollten, ein Schmuckstück für Gott. Auf diese Kirche waren die Menschen im Süden stolz, und das zu Recht! Bis heute! Die Marien-Kirche hat viele Mütter und Väter, die diese Kirche gewollt, geplant, gebaut haben. Wir […]