Osterlicht erhellt die Nacht

Osterlicht erhellt die Nacht

Traditionell begann die Osternacht mit dem Entzünden des Osterfeuers. Die Osterkerze wurde mit den fünf Nägeln versehen und wie das Feuer geweiht. Dann entzündete der Pfarrer mit dem Osterfeuer die Osterkerze und gemeinsam zogen Kinder, Messdiener und Pfarrer in die Kirche ein. An drei Stationen rief der Pfarrer “Lumen Christi” aus. Die Gemeinde antwortete mit “Deo gratias”. Parallel dazu verteilten Kommunionkinder und Messdiener das Feuer an die Glaubenden. Im Gottesdienst folgten Osterlob, Lesungen, das Evangelium von der Auferstehung und die Kommunion. Nach dem feierlichen Segen folgte der große Auszug. Im Pfarrheim schloss sich dann die Agapefeier, die von den Kommunionkindereltern vorbereitet wurde, an.

Einführung von Pastor Norbert Scheckel

Einführung von Pastor Norbert Scheckel

Am 1. Februar wurde Pastor Norbert Scheckel im Pastoralverbund Geseke eingeführt. Zu Beginn des Gottesdienstes begrüßte Pfarrer Stahlhacke ihn herzlich in seinem neuen Wirkungskreis. Pastor Scheckel zelebrierte in der Stadtkirche das Hochamt. Anschließend trafen sich zahlreiche Gläubige, Vertreter von Stadt und Gremien, ehemalige Wegbegleiter (z.B. Malteser) sowie Familienangehörige zur Begrüßungsfeier im Saal der Alten Ratsschänke. Hier schüttelte Pastor Scheckel zahlreiche Hände und selbst auf dem Weg zur Suppe wurde das eine oder andere Wort noch gewechselt.

Cordula Picht verabschiedet sich mit dem Gedicht “Klinge”

klinge klinge in mir Du – Gottes Ton   leite mich dass Deine Wege meine sind dass meine Wege Deine sind   klinge klinge in mir und öffne meine Ohren öffne meine Augen öffne meine Hände dass ich Dich ganz erfasse   und öffne mein Herz dass ich Deinem Klang folge   sei dazu leise sei dazu laut klinge im Takt doch störe den Gleichschritt   sei Du mir der Anstoß und halt mich zurück   tu Du mir gut und wühle mich auf   umspiele mich dass mich die Sehnsucht treibt Dir nachzugehen   leite mich dass Deine Wege meine sind dass meine Wege Deine sind   klinge klinge […]

Pastoralverbund verabschiedet Cordula Picht

Pastoralverbund verabschiedet Cordula Picht

Im Rahmen des gestrigen Hochamtes und der anschließenden kleinen Begegnungsfeier im Saal der Alten Ratsschänke verabschiedeten die Gläubigen des Pastoralverbundes ihre Gemeindereferentin Cordula Picht. Sie wechselt nach etwa 3,5 Jahren in Geseke nach Paderborn. Bereits im letzten Jahr trat sie dort beim Erzbistum eine “halbe” Stelle an. Nun wird sie zusätzlich im Pastoralverbund Paderborn Süd tätig. Beim Hochamt bedankte sich Pfarrer Stahlhacke schon vor allen Gottesdienstbesuchern für ihr Engagement in Geseke. Später nutzten zahlreiche Weggefährten der Geseker Zeit, um sich von Cordula Picht zu verabschieden und ihr alles Gute für die Zukunft zu wünschen. Sicherlich werden viele Kontakte auch über die Geseker Zeit hinaus bestehen bleiben. Als Erinnerung erhielt jeder […]

Kinder sammeln für Kinder in der Welt

Kinder sammeln für Kinder in der Welt

20 * C + M + B + 15 Die diesjährige Sternsingeraktion hatte das Motto “Segen bringen, Segen sein. Gesunde Ernährung für Kinder auf den Philippinen und weltweit”. Zahlreiche Geseker Sternsinger besuchten die einzelnen Haushalte und brachten den Segen Gottes. Mit der erhaltenen Spende werden 1.800 Aktionen weltweit unterstützt. Vielen Dank allen Spendern. Um den Segen an den Häusern zu verewigen, mussten auch schon mal größere Anstrengungen unternommen werden 😉

Einweihung des gemeinsamen Pfarrbüros

Einweihung des gemeinsamen Pfarrbüros

Am gestrigen Sonntagabend wurde das neue, gemeinsame Pfarrbüro des Pastoralverbundes Geseke bei der Stiftskirche eingeweiht. Nach dem Hochamt zu Maria Schuß segnete Pfarrer Stahlhacke die Räumlichkeiten und bedankte sich bei den Pfarrsekretärinnen für die beim Umzug geleistete Arbeit mit einem schönen Blumenstrauß. Anschließend hatten die Anwesenden die Gelegenheit zur Besichtigung der neugestalteten Räumlichkeiten. Im Erdgeschoss befinden sich die Büros der Sekretärinnen und im Obergeschoss vom Pfarrer und den beiden Gemeindereferentinnen. In der Stiftsaula wurde dann zum gemütlichen Umtrunk eingeladen.

Firmung 2014

Firmung 2014

Über 100 Jugendliche aus dem Pastoralverbund Geseke ließen sich im Juni von Erzbischof Josef Becker firmen. Die Vorbereitung lief erstmals kompakt an einem Wochenende – rund um Schützenhalle und St. Marien. Neben Gottesdienst- und Gebetszeiten gab es u.a. Workshops zu den Themen Ein-Welt-Laden, Jakobsweg, Bildermalen, Kreuzmalen und Kerzenverzieren. Einiges ergänzte die Kirchendekoration a la Taize in der St.-Marien-Kirche. Der Sonntag klang nach der gemeinsamen heiligen Messe mit einem familiären Treffen in der Schützenhalle aus. Hier gab es einerseits einen während der Tage gedrehten Film zu bestaunen und andererseits Würstchen, Salat, Kaltgetränke sowie Kaffee und Kuchen.

150 Mal zu Ehren Maria Schuss

Die Geseker Stiftskirchengemeinde hat am Donnerstag die 150. Monatswallfahrt zu Maria Schuss gefeiert. Im Januar 2002 eröffnete der jetzige Kardinal Reinhard Marx die Reihe. Initiiert hat die Wallfahrten Pfarrer Gerald Haringhaus. Letzterer war am Donnerstagabend zu Gast in Geseke. Der ehemalige Pfarrer der Stifts- und Marienkirche hielt die Predigt in der Heiligen Messe. Sie stand unter dem Thema. „Selig sind die, die ein reines Herz haben, denn sie werden Gott schauen.“ Im Anschluss an die Wallfahrt trafen sich die Gemeindemitglieder zum Essen und Trinken im Pfarrsaal. Die Monatswallfahrten in diesem Jahr sind mit „Seligpreisungen aus der Bergpredigt“ überschrieben. Das Gnadenbild Maria Schuss wurde vor 381 Jahren nach dem Beschuss durch […]

Vertrauen in die Gemeinschaft

Für den gebürtigen Geseker Monsignore Wilfried Schulte gilt eins: Wenn ein ganzer Menschentrupp am Lüdischen Tor steht, dann muss wohl Lobetag sein. Mit ihrer Dankprozession würden sie schließlich daran erinnern, dass die Hellwegstadt im Jahr 1622 die einzige Stadt in Westfalen war, der es gelang, den „tollen“ Christian von Braunschweig abzuwehren.

Damals sei es um Angst und Vertrauen gegangen, führte er in seiner Predigt am Lüdischen Tor aus und verwies darauf, dass es den Gesekern 1622 gelungen sei, ihre Angst zu überwinden. Sie hätten auf Gott vertraut und „daraus Kraft und Mut geschöpft, um den Feind an dieser Stelle abzuwehren“, betonte er. Damit seien sie mit einem Schlüsselwert der christlichen Botschaft […]