Fronleichnam in Geseke

Fronleichnam in Geseke

Sowohl in der Stadtkirche als auch in St. Barbara in Langeneicke wurde feierlich Fronleichnam gefeiert – zunächst mit einem feierlichen Hochamt und anschließend die Prozession durch die Straßen. In der Stadtkirche sang der Männerchor Cäcilia und in Langeneicke der MGV Ehringhausen und Störmede. Die Prozession in der Kernstadt führte durch die Fußgängerzone zum Ehrenmal, von dort am Krankenhaus vorbei zur Kirche St.-Johannes-Baptist. Hier war die zweite Station bevor es wieder zur Stadtkirche zurückging. Musikalisch begleitete die Stadtkapelle die Gläubigen, darunter Abordnungen beider Schützenvereine, der kfd sowie der Malteser und Kommunionkinder.

Emmausgang nach Bönninghausen

Emmausgang nach Bönninghausen

Der traditionelle Emmausgang startete an der Lauflinde. Dieses Mal spielten schwarze und weiße Steine eine Rolle. Sie symbolisierten die schlechten und ein guten Phasen auf unserem Lebensweg. So wie die Emmausjünger zunächst tief traurig wegen der Kreuzigung Jesu in ihre Heimatstadt zurückkehrten und umso erfreuter gestimmt wieder nach Jerusalem zurückgingen als sie Jesus beim Brotbrechen erkannt hatten und ihnen die Augen aufgingen. So sollten die Teilnehmer, mit einem schwarzen Stein bestückt, ein kurzes Wegstück mit einem Gesprächspartner über ihre dunklen Lebensphasen sprechen. Bei der zweiten Station wurden sie wieder eingesammelt, um sie in der Kapelle vor Gott zu tragen. Nach der Osterandacht in der St.-Anna-Kapelle erhielt jeder einen weißen Stein, […]

Das Grab ist leer, der Heiland ist erstanden

Das Grab ist leer, der Heiland ist erstanden

Mit einem feierlichen Festhochamt wurde der Ausferstehung nicht nur in der Stadtkirche gedacht. Zunächst wurde vor der Kirche im Beisein der Kommunionkinder die Osterkerze mit den “Wundmahlen” bestückt, gesegnet und entzündet. Beim Einzug in das vollbesetzte Gotteshaus konnten die Kinder erleben, wie aus dem Licht der Osterkerze ganz schnell der Kirchenraum erhellt wurde. Später baute Organist Christian Tölle einen musikalischen Spannungsbogen auf, der durch zur Musik passendes Hinzuschalten der Kirchenbeleuchtung unterstützt wurde. Zum Schluss des Gottesdienstes gab es wieder gesegnete Osterbrote. Nach der Auferstehungsfeier waren alle noch zur Agapefeier im Pfarrheim eingeladen.

Kreuzwege am Karfreitagmorgen

Kreuzwege am Karfreitagmorgen

Im Pastoralverbund wurden am Karfreitag zwei Kreuzwege angeboten: der Familienkreuzweg in Ehringhausen und der Wall-Kreuzweg in der Kernstadt. Sehr erfreut waren die Organisatoren vom Taizé-Kreis als über 20 Personen sich zum Wall-Kreuzweg an der Stadtkirche einfanden. Gemeinsam ging es über den Geseker Wall, beginnend am Osttor nahe des Gymnasiums. Nach einem kurzen Prolog folgten sieben weitere Stationen, die verschiedene Punkte des Kreuzweges Jesu in den Fokus nahmen. Nach etwa 90 Minuten endete das Gebet mit dem Epilog und dem Taizé-Lied “Meine Hoffnung, meine Stärke” auf Höhe des Seniorenzentrums. Das Orga-Teams bedankte sich gleich bei zweien: Petrus für das tolle Sonnenscheinwetter und der Geseker Zeitung, die im Vorfelde ausführlich über den […]

Erntedank mit Familiengottesdienst

Erntedank mit Familiengottesdienst

Mit einem Familiengottesdienst wurde gestern Erntedank gefeiert. Vor dem Altar waren verschiedene Früchte, Gemüse, Kartoffeln etc. aufgebaut, die uns zeigen, wie vielfältig die uns geschenkten Gaben sind. Kinder zeigten in einem Sprechstück auf, was uns Sonne, Wasser und Erde Gutes hervorbringen: Brot, Kartoffeln, Tomaten und Blumen. Es gilt dafür Dank zu sagen und macht uns immer wieder bewusst, dass nicht alles selbstverständlich ist.

Internationales Jugendtreffen mit über 3.000 jungen Menschen

Internationales Jugendtreffen mit über 3.000 jungen Menschen

Vom 30.7.-6.8.2017 weilte die vom Geseker Taizé-Kreis gemeinsam mit der KAB-Diözesanstelle Dortmund organisierte Gruppe in Taizé. Mit zwei Bullis wurde die 800 km weite Strecke nach Burgund gemeistert. Es war für viele das erste Mal, für andere das erste Mal mit so viel internationalem Publikum. Gerade einmal zwei Gruppen kamen aus NRW. Allein über 200 junge Ukrainer nahmen die Reisestrapazen von etwa 3.000 km per Bus auf sich. Entsprechend standen Sprachen wie italienisch, portugiesisch und spanisch eher im Mittelpunkt der Gottesdienste und Gebetszeiten. Unter den Anwesenden waren auch etliche Geistliche und Bischöfe. Als Gast weilte auch ein Kardinal als Vertreter von Papst Franziskus in Taizé.